Uniaxiale Beschleunigungs-sensoren  Es gibt 195 Artikel.

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  • Universell einsetzbar

    Die hier vorgestellten Beschleunigungssensoren sind vielseitig verwendbar und decken eine Vielzahl von Applikationen ab. Aufgrund des Shear-Designs zeichnen sich diese Sensoren durch eine gute Langzeitstabilität aus. Der integrierte ICP®-Verstärker garantiert eine saubere Übertragung des Messsignals auch bei langen Messleitungen.

  • Miniatur-Beschleunigungs-sensoren

    Beschleunigungsaufnehmer mit Keramiksensorelementen zeichnen sich durch eine hervorragende Auflösung und grosse Ladungsausbeute aus. Diese Eigenschaften erlauben es, auch kleine Sensorbauformen zu realisieren. Miniaturbeschleunigungsaufnehmer (Masse ab 0,16 Gramm) werden zur Messung an kleinen und leichten Strukturen verwendet, bei denen das Schwingverhalten nicht durch zusätzlich aufgebrachte grosse Aufnehmermassen verfälscht werden darf. Mit Miniaturaufnehmern können Frequenzen von bis zu 15 kHz gemessen werden.

  • Mit Durchgangsbohrung
    Die üblichen Beschleunigungssensoren mit seitlichem Anschluss haben den Nachteil, dass die Ausrichtung des Anschlusses bei direkter Schraubmontage nicht frei wählbar ist. Abhilfe schaffen die hier vorgestellten Sensoren mit Durchgangsbohrung, bei denen der Anwender die Ausrichtung frei wählen kann.
  • Modalanalyse
    Diese preisgünstigen Shear-Beschleunigungsaufnehmer mit Empfindlichkeiten von 100, 500 und 1.000 mV/g sind hervorragend geeignet für Vielkanalmessungen bei Strukturuntersuchungen. Aus diesem Grunde sind die gängigen Modelle optional mit TEDS-Speicherchip lieferbar.
    Die Würfelform, der Überlastschutz von 5.000 g und das Montagezubehör erleichtern die Handhabung.
  • ICP®-Hochtemperatur-Beschleunigungs-sensoren

    Die hier aufgeführten Beschleunigungsaufnehmer sind für den Einsatz bei Temperaturen zwischen -73 und 163 °C konzipiert. Diese Bedingungen herrschen z. B. in Klimakammern bei zyklisch wechselnden Umgebungsbedingungen und bei Tests unter hohen bzw. tiefen Temperaturen. Der interne ICP®- Verstärker erlaubt den Anschluss dieser Sensoren an die üblichen Messsysteme und Analysatoren.

  • Integriertes Tiefpassfilter

    Übliche piezoelektrische Sensoren mit integriertem ICP®-Vorverstärker können durch Anregung im Bereich der Resonanzfrequenz in die Übersteuerung getrieben werden. Dies kann beispielsweise bei Messungen an Motoren oder bei Strukturuntersuchungen zu Signalaussetzern führen. Die hier vorgestellten Sensoren verfügen über ein dem Verstärker vorgeschaltetes Tiefpassfilter zur Verhinderung von Übersteuerungen.

  • Seismiksensoren
    Seismische Beschleunigungssensoren kommen dort zum Einsatz, wo niederfrequente Schwingungen mit sehr geringen Amplituden erfasst werden müssen. Typische Anwendungen sind die Erfassung von Gebäude-, Turm- oder Brückenschwingungen oder die Erfassung von seismischen Signalen ausgelöst durch Erdbeben oder Sprenungen. Das typische Frequenzband der Seismikaufnehmer liegt zwischen 0,02 und 2.000 Hz. Die hohen Empfindlichkeiten liegen zwischen 1.000 und 10.000 mV/g.
  • Geringe Ausgasung

    Vibrationsmessungen im Vakuum sind grundsätzlich unproblematisch - richtige Sensorauswahl vorausgesetzt! Entscheidend für die Einsetzbarkeit eines Sensors unter Vakuumbedingungen sind zwei Kriterien: hermetische Dichtheit des Sensorgehäuses und das Nichtvorhandensein stark ausgasender Komponenten an Sensor und Kabel.

  • OEM-Beschleunigungs-sensoren
    Weitgehend automatisch gefertigte und daher besonders preisgünstige piezoelektrische Vibrationsaufnehmer werden innerhalb der Serie 660 angeboten.Um die unterschiedlichsten Applikationen abzudecken, stehen Modelle mit ICP®-Verstärker und Ladungsausgang ebenso zur Verfügung wie unterschiedlicheMessbereiche, Gehäuse- und Kabelvarianten.
  • Ladungsausgang

    Beschleunigungssensoren mit Ladungsausgang werden hauptsächlich bei hohen Umgebungstemperaturen (bis zu 254 °C) eingesetzt. Spezielle Höchsttemperaturmodelle sind in der Lage, bei bis zu 649 °C Dauertemperatur zu messen. Es werden verschiedene Modelle mit Empfindlichkeiten zwischen 3,5 und 100 pC/g angeboten.

  • Einsatztemperaturen bis 482 °C

    Beschleunigungssensoren mit Ladungsausgang werden hauptsächlich bei hohen Umgebungstemperaturen (bis zu 254 °C) eingesetzt. Spezielle Höchsttemperaturmodelle sind in der Lage, bei bis zu 649 °C Dauertemperatur zu messen. Es werden verschiedene Modelle mit Empfindlichkeiten zwischen 3,5 und 100 pC/g angeboten.

  • Einsatztemperaturen bis 649 °C

    Beschleunigungssensoren mit Ladungsausgang werden hauptsächlich bei hohen Umgebungstemperaturen (bis zu 254°C) eingesetzt. Spezielle Höchsttemperaturmodelle sind in der Lage, bei bis zu 649 °C Dauertemperatur zu messen. Es werden verschiedene Modelle mit Empfindlichkeiten zwischen 3,5 und 100 pC/g angeboten.

  • Kryogeniksensoren
    Einige Messaufgaben zum Beispiel im Bereich der Vakuum- oder Raketentechnik erfordern Beschleunigungssensoren, die auch bei Temperaturen unter -150 °C zuverlässige Messergebnisse liefern. PCB Piezotronics hat daher für Tiefsttemperaturanwendungen die Beschleunigungssensoren der Serie 351 entwickelt, die bei Temperaturen bis -196 °C einsetzbar sind.
  • Kapazitive Beschleunigungs-sensoren
    Beschleunigungssensoren auf kapazitiver Basis messen Linearbeschleunigungen und niederfrequente dynamische Beschleunigungen. Die Messung kleiner oder niederfrequenter Beschleunigungen ist z. B. bei Fahr- und Komfortuntersuchungen an PKWs, LKWs oder Schienenfahrzeugen und bei Messungen an Fahrstühlen, Achterbahnen, Brücken und Bauwerken erforderlich. Es stehen Aufnehmer mit Messbereichen zwischen 2 g und 200 g zur Verfügung.
  • ICP®-Schock-Beschleunigungs-sensoren

    Diese Beschleunigungsaufnehmer sind speziell zur Messung von Schocks bis 100.000 g bzw. zur Erfassung von impulsförmigen Beschleunigungen mit einer Dauer von weniger als 10 µs geeignet. Spezielle mechanische bzw. elektrische Filter vermeiden die Anregung und Übersteuerung durch hochfrequente Signalanteile. Alle Modelle enthalten bereits einen ICP®-Verstärker.

  • Kalibrierausrüstung

    Handkalibratoren ermöglichen vor Ort eine schnelle Funktionsprüfung des Beschleunigungsaufnehmers und der anschliessenden Messkette. Das Referenzsignal ist eine Sinusanregung mit einer Frequenz von 159 Hz bei 1 g, wahlweise Effektiv- oder Spitzenwert. Für typische Beschleunigungsaufnehmer ist das Modell PCB-394C06 die richtige Wahl, für seismische oder industrielle Aufnehmer mit einem Gewicht bis zu 250 Gramm steht das Modell PCB-699A02 zur Verfügung.
    Eine vollständige Vor-Ort-Kalibrierung von Beschleunigungssensoren ermöglicht das portable, akkubetriebene Kalibriersystem TMS-9110D. Es überprüft den Frequenzgang der Sensoren im Bereich von 7 Hz bis 10 kHz und erzeugt rückführbare Kalibrierzertifikate. Als preisgünstige Alternative mit reduziertem Funktionsumfang ist das Modell TMS-9100D erhältlich.

  • Piezoresistive Hochschocksensoren
    Die MEMS-Schock-Sensoren der Serie 350x repräsentieren den letzten technischen Stand in der Entwicklung von Beschleunigungsensoren. Ihre wesentlichen Eigenschaften sind die kleine Bauform und das hohe Ausgangsignal. Diese Sensoren können sowohl für statische Messungen als auch zur Erfassung von extrem kurzzeitigen, steilflankigen Schocksignalen bis 60.000 g eingesetzt werden. Die Sensoren werden einsatzfertig zur Schraubmontage oder für OEM-Anwendungen als Chip angeboten.
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